Die neuen Agroports sind die revolutionäre Lösung, mit einem praktischen Maschinenunterstand auch noch Energie zu erzeugen und Geld zu verdienen. Der Agroport finanziert sich durch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst.

Er steht auf Betonsockeln mit Schraubfundamenten ins Erdreich. Dadurch ist keine Betonierung vor Ort nötig. Die Tragkonstruktion aus Kiefernholz hält ein Trapezblech-Dach, auf dem eine Photovoltaik-Anlage installiert ist.

Die Durchfahrtshöhe beträgt 4.77m hinten und 3m vorne bei einer Modulbreite von 5.50m und einer Tiefe von 10m. Andere Abmessungen auf Anfrage erhältlich, z.B. als Mistunterstand.

Auf einen Agroport mit 3 Modulen passt eine 30kW Solaranlage, die in den Genuss einer staatlichen Einmalvergütung von 16.000 Franken kommt. Die Stromerzeugungskosten pro kWh über die Lebensdauer liegen damit deutlich unter 10 Rappen.